Neue Gemeindeleitung ab 1. August 2020

Ab 1. August 2020 wird Frau Edith Pfister-Ambühl die Gemeindeleitung der vier Pfarreien Langnau, Pfaffnau-Roggliswil, Richenthal und St. Urban übernehmen, dies unter Vorbehalt der Wahl durch den Regierungsrat des Kantons Luzern.

Zum gleichen Termin wird Bischof Felix Gmür den Pastoralraum Pfaffnerntal Rottal Wiggertal kanonisch errichten und Frau Pfister als Pastoralraumleiterin ernennen. Herr Godwin Ukatu wird Leitender Priester des Pastoralraumes. Herr Sepp Hollinger wird als Diakon für den ganzen Pastoralraum mit Schwerpunkt in St. Urban tätig sein. Die Pfarrei Reiden-Wikon – Johannes der Täufer wird ab 1. August 2021 zum Pastoralraum dazugehören.

Die kanonische Errichtung des Pastoralraumes mit Begrüssung und feierlicher Ernennung von Frau Pfister-Ambühl als Pastoralraumleiterin, Herrn Ukatu als Leitender Priester und Herrn Hollinger als Diakon wird am 23. August 2020 stattfinden.


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Das geräumige 9 Zimmer Haus ist teilweise neu renoviert. 3 Badezimmer, davon zwei ganz neu renoviert, zusätzlich ein separates WC. Keller mit Naturboden und Garage. Ideal für eine Familie, da zum Haus ein grosser Garten mit Gartenhaus gehört. Die Schule ist in unmittelbarer Nähe.

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Feiern und Fürbitten für zu Hause

Auch wenn momentan öffentliche Gottesdienste nicht möglich sind, sind wir als Christinnen und Christen besonders am Sonntag dazu eingeladen, im Gebet auch an unsere Mitmenschen in Not zu denken. Dies können Sie in Ihrem persönlichen Gebet tun, in der Familie oder in der Hausgemeinschaft.

7. Ostersonntag zuhause: Alles, was mein ist, ist dein (24. Mai 2020)

Pfingstnovene 2020

Orgeltrost von Wolfgang Sieber

 


Der Muttertag 2020

Die Mütter sind Symbole für Mut, Ausdauer, Leben und Erneuerung. Sie sind die Hoffnung der Nationen. Während wir gegen die Covid-19-Pandemie kämpfen und in der Hoffnung warten, dass wir wieder zu unseren normalen täglichen Aktivitäten zurückkehren können, schauen wir zu den Müttern auf und lernen von ihnen, bis zum Ende durchzuhalten.

Deshalb danken wir unseren Müttern für ihre Rolle in unserer Gesellschaft und insbesondere in unseren Pfarreien. Dieser kommende Sonntag ist der Muttertag und wir möchten Ihnen allen sagen, dass wir so stolz auf Sie sind und uns über Ihre Anwesenheit in unserem Leben und in unseren Pfarreien freuen. Wir sind Gott für das wunderbare Geschenk unserer Mütter dankbar.

Während wir den Muttertag feiern, bitten wir Gott, alle Mütter in unseren Pfarreien und auf der ganzen Welt zu segnen. Möge Gott ihre Kraft erneuern und sie in sein Licht einbauen, und sie können weiterhin Gottes Licht und Gegenwart in unseren Pfarreien, ihren Familien und ihren verschiedenen Gemeinschaften reflektieren.

Am Sonntag findet die übliche Privatmesse um 7.00 Uhr statt. In dieser Messe beten wir für alle Mütter in unseren Pfarreien und für alle Mütter auf der ganzen Welt. Möge Gott auf Fürsprache Mariens unsere Mütter und uns alle segnen.

Schönen Muttertag!

Pfr. Godwin Ukatu

 

Meditation

Mama,

gib mir Liebe mit

und viel Zärtlichkeit,

 

lehre mich das Trösten

und das Lachen,

 

lass mich fröhlich sein

und gelassen werden,

 

lehre mich Geduld

und bring mir das Hoffen bei.

 

Lehre mich Gefühle zeigen

Und auch das Weinen.

 

Vermittle mir Sicherheit

und Geborgenheit,

 

in dieser hektischen,

rücksichtslosen Zeit

 

brauche ich viel

Menschlichkeit.

 

Fürbitten

Wie die Luft zum Atmen brauchen wir die Liebe, auch die Liebe Gottes, in der wir uns geborgen fühlen und leben dürfen. So bitten wir ihn:

  1. Schenke den Einsamen und Verzweifelten Kraft und Mut, und lass sie spüren, dass du sie nicht alleine lässt .
  2. Lass uns erfahren, dass sich unsere Liebe vermehrt, wenn wir sie verschwenden.
  3. Wir beten für alle, die sich um andere sorgen. Wir denken heute besonders an unsere Mütter und mütterlichen Frauen und bitten dich um deinen besonderen Segen.
  4. Für unsere Familien, die heute (morgen) den Muttertag feiern: dass Kinder und Eltern einander achten und gegenseitig beistehen.
  5. Für unsere Kirche: Gib, dass deine Liebe und Menschlichkeit in unserer Kirche immer mehr spürbar wird.
  6. Für alle, die sich von der Kirche abgewandt haben, um Menschen, die ihnen die Türe wieder öffnen.
  7. Für uns alle bitten wir um die Gaben des Hl. Geistes, um Offenheit und Verständnis füreinander und um die Erfahrung der Gemeinschaft im Gottesdienst und im pfarrlichen Leben.
  8. Nimm die Verstorbenen auf in dein Reich, und lass sie in deiner Liebe geborgen sein. Heute beten wir besonders für:

Guter Gott, dein Wesen ist Liebe, hilf uns, davon etwas in diese Welt hineinzutragen, durch Christus, unseren Herrn. Amen.

 

Die Meditation und die Fürbitten sind von Pfr. Bruno Layer und Pfr. Dr. Georg Pauser; Redemptoristen


Allmähliche Lockerung der Massnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus

Am 16. April hat der Bundesrat erste Informationen zur Strategie der Normalisierung gegeben. Bis zum 27. April 2020 gelten die bisherigen Massnahmen, dann wird unter Einhaltung von Schutzkonzepten eine erste Lockerung möglich. Wenn es die Lage erlaubt, werden ab dem 11. Mai 2020 eventuell wieder Religionsunterricht in den Schulen und nochmals ab dem 8. Juni 2020 eventuell Lockerung/Aufhebung des Verbots religiöser Versammlungen weitere Einschränkungen aufgehoben. Für die religiösen Gemeinschaften bleibt die Lage schwierig. Das Versammlungsverbot bleibt bestehen. Die einzige Ausnahme sind Begräbnisfeiern, wo der Kreis der Familie etwas erweitert wird. Bischof Felix Gmür hat die Anliegen der religiösen Gemeinschaften beim Bundesrat deponiert.

 

Gottesdienste und kirchliche Veranstaltungen

 

 

Wichtig: Die Kirchen bleiben tagsüber für das persönliche Gebet geöffnet. Sie finden dort auch Gebete, Fürbitten und Gedanken aufliegen.

Die Seelsorger aller Pfarreien stehen für persönliche Seelsorgegespräche zur Verfügung. Kontakte über Telefon oder E.Mail: 062 758 14 17 / pfarrei.lari(at)bluewin.ch

Gottesdienstübertragungen in den Medien

Gottesdienstübertragungen sind via Fernsehen, Radio oder über Livestreaming möglich.

SRFZDFORFRadio VatikanRadio Mariafisherman.FMRadio GloriaRegio-TV-PlusInternet-RadioKloster Einsiedeln

 

Wir wünschen Ihnen viel Kraft, Lebensmut und alles Gute.

Das Seelsorgeteam

 

Massnahmen Bistum Basel

Verbunden im Gebet über Internet und TV - live Gottesdienste zum mitfeiern:

https://www.bibeltv.de/live-gottesdienste/


Karwoche und Ostern zu Hause feiern

Ab Palmsonntag liegen in den Kirchen in Langnau und Richenthal gesegnete Palmzweige zum mitnehmen auf und ab Ostersonntag können Sie Osterkerzen für Fr. 8.00 kaufen. Diese liegen ebenfalls in den Kirchen auf.

Fernsehgottesdienste an Karfreitag und Ostersonntag

 

Auch als kleine häusliche Gemeinschaft können wir die Karwoche und Ostern auch zu Hause feiern - einfacher, anders, vielleicht überraschend intensiv. Das Liturgische Institut bietet Ihnen ein Modell mit Gebeten, Lesungen, einer Segenshandlung und Liedvorschlägen. Einzelpersonen können es für eine Gebetszeit nutzen.

Gründonnerstag

Karfreitag

Osternacht

Ostersonntag

 

Für Familien:

Gründonnerstag Familien

Karfreitag Familien

Osternacht Familien

Ostersonntag Familien

Vater unser mit Gesten


Palmsonntag zu Hause feiern

Gebetszeit am Palmsonntag mit Segnung der Zweige - bitte Link anklicken

Palmsonntagsfeier für Familien - bitte Link anklicken

Palmsonntag Faltblatt Familien


Versöhnungsweg „Thema Scherben“ 2020

Die Viertklässler sind am Freitag, 6. März, einen besonderen Weg gegangen. Begleitet von Mutter, Vater oder einer Bezugsperson gingen sie auf den Weg der Versöhnung. In der Kirche in Richenthal wurde der spezielle Weg von den Katechetinnen Christine Kaufmann und Helene Bühler aufgestellt.

«Wo sind Scherben in meinen Leben?»
Am Anfang des Weges lagen viele Tonscherben auf einem grossen Haufen. Mit einer Scherbe in der Hand gingen die Kinder auf den Weg zur Versöhnung. Sie dachten an verschiedenen Plätzen über sich und ihr Verhalten anderer gegenüber nach. Im Gespräch mit der Begleitperson redeten sie über ihr Verhalten, was sie gut machen aber auch, was sie besser machen könnten. Solche Momente zu beobachten, erwärmen das Herz einer Katechetin. Die Kinder lassen sich auf Gespräche, fragende Blicke, Stille und besondere Gedanken ein, zusammen mit ihren Begleitpersonen. Ein grosses Bravo an euch, liebe Kinder.

Die Themenplätze waren:

  •   Mein Erbe
  •   Meine Familie
  •   Meine Freizeit
  •   Meine Zeit in der Schule
  •   Meine Beziehung zur Schöpfung
  •   Mein Glaube
  •   Meine Lebensspirale
  •   So ist Versöhnung

Bei der letzten Station trafen sie auf eine brennende Osterkerze, welche neben einem Kreuz stand. Mit der Schuldscherbe in der Hand wurde dort ein Reue-Gebet gesprochen. Danach durfte die Scherbe beim Kreuz niedergelegt werden. Mit einem Dankesgebet und dem Verzieren eines neuen Topfes, welcher dann mit drei zarten, jungen Blumensetzlingen bepflanz wurde, beendeten sie den Versöhnungsweg. Drei Setzlinge als Zeichen der Dreifaltigkeit. Bei einem gemeinsamen Zobig fand das Sakrament der Versöhnung einen frohen Abschluss. Wir hoffen für alle, dass die Pflanzen nun auch prächtig wachsen und zum Erblühen kommen.

Am darauffolgenden Sonntag fand der Versöhnungsgottesdienst mit den Kindern statt. Alle beteiligten Personen versammelten sich erneut, um die Lossprechung der Sünden von unserem Priester zu erhalten. 

Das folgende Schlussgebet, das von einem Schüler vorgelesen wurde, diente als würdigen Abschluss von unserem Versöhnungsfest:

Guter Gott, ich danke Dir von ganzem Herzen. Ich habe meine eckige, kantige Scherbe bei Dir abgeben dürfen. Ich kann neu anfangen. Du trägst nichts nach. Mein Herz ist voll Freude und Frieden. Ich danke Dir und allen Menschen, die gut zu mir sind. Ich will versuchen, selber auch gut zu sein.

Hilf mir dabei, beschütze und begleite mich auf all meinen Wegen. Amen.

Ganz herzlichen Dank

  •   Den Kindern und Begleitpersonen für das wunderbare Mitmachen auf dem Versöhnungsweg
  •   Den Eltern für die Unterstützung
  •   Allen, die in irgendeiner Form zum guten Gelingen beigetragen haben
  •   Priester Godwin Ukatu

Helene Bühler-Erni und Christine Kaufmann, Katechetinnen


Vorbereitungsmorgen Erstkommunion

Am Samstag, 8. Februar traffen sich die Erstkommunion Kinder mit ihren Eltern oder Paten zum Vorbereitungsmorgen.

Nach der Begrüsseung von Helene Bühler und Christine Kaufmann machten sich alle an die Arbeit. Es gab drei Ateliers zu besuchen; Brot kneten und formen, Dekoration für die Erstkommunion basteln und Specksteinkreuz anfertigen. Zum Schluss wurden noch die Lieder in Begleitung von Guido Zihler mit dem Klavier geübt.

Text und Fotos: Esther Hirsiger


Taufgelübdeerneuerung der Erstkommunikanten

 

Am Sonntag, 19. Januar fand im Gottesdienst in Richenthal die Taufgelübdeerneuerung der diesjährigen Erstkommunikanten statt. Godwin Ukatu und Helene Bühler gestalteten zusammen mit den Erstkommunikanten diesen Gottesdienst.

Eingeladen waren auch die Eltern der Taufkinder vom Juli 2018 bis Juni 2019. Sie durften die Taufmuscheln, welche sie für die Taufe gestalteten, wieder mit nach Hause nehmen.

Anschliessend an den Gottesdienst luden die Minis aus Richenthal und Langnau zu Zopf und Punch ein.

Herzlichen Dank an die Minis fleissigen Minis.

Text und Fotos: Esther Hirsiger


Chele för Chend; Chenderfiir

Impressionen der Chenderfiir vom 12. Januar 2020 in Langnau.


Gottesdienst mit Übergabe der Familienkette

Am Christkönigssonntag waren im Gottesdienst in Richenthal gleich mehrere Könige anwesend. Mit der Übergabe der Familienkette starten die Vorbereitungen für die Erstkommunion 2020.

Impressionen: