Krippenanlage in der Kirche Wikon lädt zum Verweilen ein

Auf Knopfdruck kehrt Leben ein

In einer grossen, beweglichen Krippenanlage können Sie das Leben zu Zeiten Jesu betrachten und dazu die Geburtsgeschichte in 14 verschiedenen Sprachen hören.

Die Weihnachtsgeschichte erlebbar gemacht.

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Mnistrantenaufnahme - Zäme ha zäme stoh öb gross oder chli

«Im wisse Gwändli semmer bekannt, ir Chele mache mer allerhand, Kerze träge, Wyrouch schwänke, Glogge lüte, im Pfarrer sini Zeiche lüte». Mit diesem Minisong stimmten die Ministrantinnen und Ministranten aus Langnau und Richenthal, begleitet von Organist Franz Burkart, den Gottesdienst am Sonntag, 14. November in Langnau ein.

Nach der Begrüssung durch Gemeindeleiterin Edith Pfister spielten die Minis in vier verschiedenen Pantomime-Szenen, wie sie als Lichtträgerinnen und Lichtträger nicht nur im Gottesdienst, sondern auch im Alltag eine wichtige Rolle haben.

Gleich acht neue Ministrantinnen und Ministranten wurden in die Minischar aufgenommen. Mia Morgenthaler, Anna Kneubühler, Anina Rasmussen, Gian Achermann, Andreas Keller und Jonas Hunkeler aus Richenthal und Anja Wüest und Luisa Arnold aus Langnau. Zur Oberministrantin wurde Maelle Küng befördert.

Beim anschliessenden Beisammensein im Pfarreisaal wurden die Minis für ihre Einsätze mit verschiedenen Geschenken belohnt. Verabschiedet wurden Liam Küng, Livia Hess und Loreen Hess.

Esther Hirsiger


Impressionen Minireise ins Aquabasilea

 

Die diesjährige Minireise lud ins Aquabasilea ein.

Am Samstag, 23. Oktober um 9.30 Uhr wurde die Minischar mit ihren Begleitpersonen, Edith Pfister und Bernadette Roth in Langnau abgeholt. Die Reise führte nach Pratteln, ins Aquabasilea.


Ausflug der Erstkommunionkinder, 20. Oktober 2021

Neues erleben, entdecken, staunen und geniessen. Nach diesem Motto waren acht Erstkommunionkinder aus Langnau und Richenthal für einen gemeinsamen Ausflug eingeladen.

Mit dem Postauto von Reiden, fuhren wir Richtung St. Urban zur imposanten Klosterkirche. Unser Führer, Beat Müller, erwartete uns vor

der mächtigen Klosterkirche. Zur Einführung erzählte er über die Geschichte der barocken Klosterkirche, die vor gut 300 Jahren (1711- 1715) erbaut wurde.

Zusammen mit Herr Müller, Vreni Vogel und Johannes Pickhardt erfuhren wir viel Interessantes und Spannendes über die alten, kunstvollen Einrichtungen in der Kirche. Der Hochalter, das Chorgestühl, die Orgel, all die Prachtstücke lösten viel Staunen und Fragen auf bei den Kindern. Mit grossem Interesse verfolgten die Kinder die Führung und entdeckten auch viele kunstvolle Gegenstände. Die Kinder waren sehr neugierig und interessiert.

Unser fachkundiger Führer erzählte in humorvoller Art immer wieder sehr interessante Details, so auch über das Mönchsleben. Weiter durften wir einen Einblick in die eindrückliche Bibliothek nehmen. Als krönender Abschluss durften wir durch die Galerie und durch das spezielle Treppenhaus zum Ausgang gehen.
Nach der Führung holten wir ein feines Zvieri in der Klosterbäckerei und genossen es bei strahlendem Sonnenschein.

An diesem Nachmittag strahlte nicht nur die Sonne, nein, auch die Erstkommunikanten strahlten vor Freude über das Erlebte.

Ganz herzlichen Dank an Vreni und Johannes.

Katechetin Helene Bühler-Erni


Ein Pastoralraum – fünf Pfarreien – sieben Dörfer

Im Festgottesdienst vom 03. Oktober, gefeiert in der Kirche Reiden, fand die offizielle Einsetzung des sechsköpfigen Pastoralraumteams statt. Als Mitarbeitende im Pastoralraum Pfaffnerntal-Rottal-Wiggertal, aber auch als fünf Pfarreien aus sieben Dörfern starteten sie den gemeinsamen Weg in die Zukunft und stellten diesen unter Gottes Segen.

Sieben brennende Kerzen sowie sieben geografisch abgebildete Puzzleteile wurden in die Kirche getragen. Sie standen sinnbildlich für die sieben Dörfer der fünf Pfarreien Langnau, Pfaffnau-Roggliswil, Reiden-Wikon, Richenthal und St. Urban. Dass jede Pfarrei ihre «Ecken und Kanten», ihre Besonderheit, ihre Geschichte hat und von den Menschen lebt, die vor Ort Kirche gestalten und Gemeinschaft leben, davon sprach Pastoralraumleiterin Edith Pfister in ihrer Einleitung. Sie unterstrich: «Wo wir als Pfarreien im Pastoralraum zusammengehen, kann ein grösseres Miteinander Gestalt annehmen.» Wie, davon erzählte das Bild, welches Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Dörfer zusammenfügten. Jedem Puzzleteil gaben sie mit ihren Wünschen und Erfahrungen eine Stimme.

Einsetzung mit Übergabe der Missio

Im Namen von Bischof Felix Gmür ernannte Brigitte Glur-Schüpfer (Regionalverantwortliche der Bistumsregion St. Viktor) Beda Baumgartner zum leitenden Priester des Pastoralraums und aller Pfarreien. Ebenfalls in seinem Namen beauftragte sie in allen Pfarreien des Pastoralraums Flavia Schürmann als Pfarreiseelsorgerin und Jonas Hochstrasser als Katechet. «Die Kirche braucht Menschen, die das Geheimnis Gottes verkünden wollen und eine besondere Verantwortung übernehmen. Dafür danke ich und wünsche euch die Weisheit und Kraft des Heiligen Geistes», sagte Brigitte Glur-Schüpfer. Die drei nahmen die offiziellen Einsetzungsurkunden des Bischofs von ihr entgegen. Mit der vollzogenen Amtseinsetzung sowie der Begrüssung von Pastoralraumleiterin und Seelsorgerin Edith Pfister-Ambühl, Diakon Sepp Hollinger aus St. Urban und Katechet Johannes Pickhardt aus Reiden ist das Pastoralraumteam nun komplett.

Mit Zuversicht in die Zukunft

Der Präsident des Regionalen Kirchenrates Peter Portmann aus Pfaffnau brachte in seiner Rede zum Ausdruck, dass sich der Gesamtkirchenrat auf eine offene, herausfordernde und konstruktive Zusammenarbeit mit dem neu zusammengesetzten Team freue. Er lobte Edith Pfister für ihren Einsatz bei der Personalrekrutierung. So stellte sie der Personalkommission Jonas Hochstrasser vor. Ein Mann mit grosser Erfahrung und neuen Ideen. Er kennt die Stadtjugend und sucht die Herausforderung auf dem Land. Flavia Schürmann überzeugte mit jugendlicher Frische, Spontanität, ihrer ansteckenden Freundlichkeit und barrierefreiem Denken. Bei der Suche nach einem leitenden Priester liess das Bistum und im Speziellen Brigitte Glur-Schüpfer den Pastoralraum nicht im Regen stehen, berichtete der Redner. Beda Baumgartner zeichne sich durch seine wunderbare Ausstrahlung, viel Erfahrung und der nötigen Gelassenheit aus. Peter Portmann sagte: «Mit Freude, Zuversicht und Hoffnung, aber auch mit Respekt vor dem Ungewissen gehen wir in die gemeinsame Zukunft.»

Der Projektchor Pfaffnau-Roggliswil bereicherte die Eucharistiefeier. Unter der Leitung von Kevin Sieber aus Sursee ertönten Stücke wie «I sing holy» oder «Nada de turbe» von der Empore. Mit grossem Applaus verdankten die Anwesenden den Gesang sowie alle Mitwirkenden. Vom Türdienst am Anfang bis zum Apéroservice am Schluss. Bei Speiss und Trank fand reger Austausch statt.

Text und Bilder: Beatrix Bill


Bärenstarker Ministrantentag

Alle 3 Jahre werden die Ministranten und Ministrantinnen der ganzen Schweiz zum Minifest eingeladen. Weil das diesjährige Minifest in St. Gallen aus Pandemiegründen nicht stattfinden konnte, wurden die Ministrantenscharen angeregt, den Minitag doch einfach in ihren eigenen Pfarreien durchzuführen. Das liessen sich die Minis aus Langnau und Richenthal nicht zweimal sagen: Unter dem für den Minitag 21 vorgesehenen Motto „Bärenstark“ erlebten sie einen bärenstarken Sonntag. Nachdem wir mit 2500 anderen Minis aus der ganzen Schweiz von Jugendbischof Alain de Raemy auf den Tag eingestimmt und mit einer feinen Pizza gestärkt wurden, lösten die Minis mit vereinten Kräften den mysteriösen Kriminalfall um das verschwundene Gebetsbuch des hl. St. Gallus. Dabei erfuhren sie auch allerlei über diesen St. Galler Stadtheiligen. Natürlich meisterten sie auch die vorgegebene Minichallenge bravourös und gaben beim Bärenleiterlispiel alles.

Edith Pfister


Seniorenausflug Frauengemeinschaft Richenthal

Mehr als 20 Teilnehmer/ innen genossen kürzlich eine Carfahrt über Land nach Seelisberg.

Nach einem feinen Mittagessen brachte uns die Standseilbahn ab Seelisberg nach Treib zur Schiffstation. Anschliesend gings mit dem Schiff auf dem Urnersee nach Fluelen, dort wartete auch schon unser Car, der uns nach Altdorf

brachte. Wer gut zu Fuss war erklomm noch die vielen Treppen innerhalb des Turmes beim Telldenkmal, oder man machte es sich gemütlich in einer Gartenwirtschaft.

Gegen Abend kehrte die Reisegruppe wieder nach Hause zurück, mit dem Eindruck einen gemütlichen, abwechslungsreichen Seniorenausflug im Herzen der Zentralschweiz erlebt zu haben.

Alles hat bestens geklappt, herzlich Dank dem Vorstand der Frauengemeinschaft Richenthal.

Text und Fotos: Hans Banz


Vielstimmigkeit

Im Sonntagsgottesdienst vom 22. August wurde in der Kirche Langnau ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Die reformierte Pfarrerin Barbara Ingold und Pastoralraumleiterin Edith Pfister sprachen zum Thema Vielstimmigkeit. Die A-cappella Formation Shaladrü liess die Besucher an der verbindenden Kraft der Musik teilhaben.

Barbara Ingold begrüsse die Gottesdienstgemeinschaft und beschrieb anhand des Eröffnungsgesangs der vier Sängerinnen und Sänger aus der Region, was Vielstimmigkeit bedeuten kann. Vier Stimmen, kein Instrument, jede Stimme hat eigene Noten und Melodieverläufe. Höhe Töne vom Sopran bis hin zu den tiefen Tönen des Basses. Zusammen gesungen entstehe ein wohlklingendes, mehrstimmiges Lied, in welchem jede Stimme wichtig sei, damit es schön und voll tönt. Aber dennoch habe jede Stimme ihre Eigenheit und soll gehört werden. Gottes Wille sei, offen und tolerant miteinander umzugehen, aufeinander zu hören und in Frieden miteinander zu leben. «Wir sind heute zusammengekommen, um gemeinsam zu feiern, Grenzen zu überwinden und zu spüren, wie bereichernd Vielstimmigkeit für uns alle sein kann.»

Alle sollen eins sein

Dass dieses vom Glauben vorgegebene Ideal von Harmonie und Schönheit, die entsteht, wenn verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Meinungen zu einer Gemeinschaft zusammenfinden, im Alltag oft anders erfahren wird, darüber sprach Edith Pfister in ihrer Predigt. Machen Vielfalt und Vielstimmigkeit das Leben wirklich reicher oder sind sie doch mehr Strafe als Geschenk? Anhand der biblischen Geschichte vom Turmbau zu Babel zeigte sie auf, dass es sich lohnt genau hinzuschauen und wichtige Details zu erkennen, um Gräben und Spaltungen im gesellschaftlichen Leben zu vermeiden. Sie betonte: «Gemeinschaft und Beziehung wagen können, einander verstehen, das sind Gaben von Gottes Geist.»

Die Formation Shaladrü erfüllte mit ihren Stimmen den Raum. Mit Volksliedern aus aller Welt erfreuten und berührten sie die Zuhörer. Den grossen Applaus des Publikums verdankten sie mit einer Zugabe. Der vom Kirchenrat organisierte Apéro bot Gelegenheit für regen Austausch.

Text und Bilder: Beatrix Bill

 


Impressionen Schulschlussfeier Langnau

 

Am letzten Schultag traf sich die ganze Schule um 8 Uhr zur Schulschlussfeier in der Kirche in Langnau. Gestaltet wurde die Feier von Edith Pfister, Helene Bühler und Simone Steiner.

Wir wünschen allen schöne und erholsame Sommerferien.

Dankgebet  

Danke für alle, die mit mir gespielt haben.

Danke für alle, die mit mir gelacht haben.

Danke für alle, die auf mich gewartet haben.

Und für alle, die ich besser kennengelernt habe in diesem Schuljahr.

Danke.

 

Danke für alle, die Frieden gemacht haben.

Danke für alle die nicht gleich geschimpft haben.

Danke für alle, die nicht mitgelacht haben, wenn jemand ausgelacht wurde.

Danke.

 

Danke für alle Fragen, die meine Gedanken bewegten.

Danke für den schnellen Lauf und den hohen Sprung.

Für den Witz zwischendurch.

und die Tore in den Pausen.

Danke.

 

Danke für alle, die geduldig blieben beim Erklären.

Danke für alle, die mir Mut gemacht haben, wenn etwas nicht gleich gelang.

Danke für alle Pflaster, die geklebt wurden und für alle Wunden, die verheilten.

Danke.

 


Erstkommunion 2021: „Wir sind Kinder in Gottes Garten“

Unter dem Motto „Wir sind Kinder in Gottes Garten“ feierten

11 Erstkommunikanten aus Langnau und Richenthal ihre 1. Heilige Kommunion in der festlich geschmückten Langnauer Marienkirche. Die fröhliche und bunte Gestaltung vor dem Altar erzeugte eine einladende Stimmung. Jedes Kind hat in diesem Bild eine wunderschöne Blume gestaltet - individuell und einzigartig.

Nach der Erstkommunionvorbereitung mit der Katechetin Helene Bühler-Erni waren sich die Kinder bewusst, was das 2. Sakrament für eine spezielle Bedeutung hat.

Die Kinder trugen fröhlich ihr Theaterspiel, die Begrüssungsworte, Bitten und guten Gedanken vor. Mit viel Freude und Herz sangen sie zwischendurch ihre Lieder mit der Begleitung vom Organisten Guido Zihler.

Gemeindeleiterin Edith Pfister machte die Kinder und die Gemeinschaft darauf aufmerksam, dass wir als Christen und Christinnen, als «Kinder in Gottes Garten» eingeladen sind, unsere Welt so zu gestalten, dass sie zum Reich Gottes werden kann, zu einer Welt in der gutes Leben für alle möglich wird.

Das bedeutet nämlich, Gemeinschaft feiern, Teilen und Essen, Bitten und Danken, Geben und Nehmen. Mit diesen Gedanken freuten sich die Erstkommunikanten und alle Anwesenden auf die Eucharistiefeier. Zur heiligen Kommunion stellten sich die Kinder beim Altar auf und durften erstmals das heilige Brot von Pfarrer Godwin Ukatu empfangen.

Gestärkt mit der Begegnung Jesu im Heiligen Brot und dem Schlusssegen zog die freudige Gemeinschaft aus der Kirche, wo uns die Musikgesellschaft Richenthal/Langnau bei strahlendem Wetter ein festliches Ständchen spielte.

Am Schluss bedankten sich Edith Pfister und Helene Bühler bei allen, die etwas zu diesem festlichen Erstkommunion Gottesdienst beigetragen haben. Zusammen beten, singen und Gemeinschaft feiern verlangt immer wieder viele willige Hände.

Text: Helene Bühler-Erni, Katechetin

Fotos: Raphael Birrer


Familiengottesdienst

Am Sonntag, 6. Juni 2021 luden Pastoralraumleiterin Edith Pfister und Katechetin Alexandra Kneubühler zum Familiengottesdienst in die Kirche in Langnau ein. Zusammen mit den Kindern der 1. und 2. Klasse aus Richenthal und Langnau wurde die Geschichte von drei Schmetterlingen erzählt und gespielt, die von einem Gewitter überrascht wurden. Lieber wurden die drei Freunde zusammen nass, als sich zu Trennen.

Musikalisch wurde der Gottesdienst umrahmt mit den schönen Querflötenklängen von Vera Kneubühler.

Esther Hirsiger


Beda Baumgartner wird neuer leitender Priester im Pastoralraum

Im Mai-Pfarreiblatt berichteten wir darüber, dass Godwin Ukatu seine Demission als leitender Priester in unserem Pastoralraum eingereicht hat, um eine neue Aufgabe zu übernehmen. Mit grosser Freude dürfen wir Ihnen heute mitteilen, dass Beda Baumgartner ab Mitte September dieses Jahres als leitender Priester in unserem Pastoralraum wirken wird. Der 66-jährige Beda Baumgartner wohnt in Olten und war zuletzt als Pfarrer in Erlinsbach im Pastoralraum Gösgen tätig. Im September-Pfarreiblatt wird sich Beda Baumgartner gerne selber vorstellen.

Wir heissen Beda Baumgartner bereits jetzt herzlich willkommen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm und auf den reichen Erfahrungsschatz, den er in unseren Pastoralraum einbringen wird.

Im August und in den ersten beiden Septemberwochen werden die priesterlichen Dienste im Pastoralraum durch Aushilfen geleistet. Entsprechende Informationen dazu finden Sie jeweils im Pfarreiblatt.

Edith Pfister, Pastoralraumleitende


Erstkommunion in Langnau

«Wir sind Kinder in Gottes Garten»

So lautet das Thema der Erstkommunion Langnau/Richenthal in diesem Jahr.

Elf Kinder von Langnau und Richenthal haben sich auf diesen grossen Tag im Religionsunterricht vorbereitet. Die Kommunion bezeichnet den Empfang des Leibes Christi – die Hostie – das Heilige Brot. Jesus zeigt, wie wir füreinander Brot des Lebens und Brot für unsere Herzen sein können.

Wir nehmen uns bewusst Zeit, um mit den Kindern dieses Geheimnis zu verstehen, was wir in der Eucharistie feiern. Es ist Jesu selbst, der uns in der Hostie seine liebevolle Gegenwart schenkt.

Die Kinder freuen sich riesig auf das Erstkommunionsfest. Begleiten wir sie in ihrem Glauben und schliessen sie in unser Gebet ein.

Der Gottesdienst kann auch dieses Jahr nicht öffentlich gefeiert werden. Die Familien werden über die aktuellen Zeiten informiert.

 

Erstkommunionkinder aus Langnau:

Geiser Melvin, Wüest Anja, Arnold Luisa, Schurtenberger Liam

 

Erstkommunionkinder aus Richenthal:

Morgenthaler Mia, Kneubühler Anna, Rasmussen Anina, Achermann Gian, Hunkeler Jonas, Frei Julia, Keller Andreas

 

Helene Bühler-Erni


Versöhnungsweg – Feier in der Kirche Langnau

Der Versöhnungsweg der Langnauer und Richenthaler 4. Klässler haben wir mit einer kleinen, aber feinen Versöhnungsfeier abgeschlossen.

Gespannt waren die Kinder auf die Feier in der Kirche. Pfarreileiterin Edith Pfister und Katechetin Helene Bühler luden die Kinder ein, sich noch einmal über ihren Alltag zu besinnen. Mit der Geschichte «Die Brücke» zeigten wir den Kindern auf, wie man Versöhnung leben kann. Anstelle einander Steine zuzuwerfen, legten wir die Steine auf den Boden, über einen Bach, um einander ganz nahe gegenüber stehen zu können und Frieden zu schliessen.

Vieles gelingt uns gut, in der Familie, mit unseren Freunden, in der Schule und in unserem Umfeld. Manchmal verletzen wir aber auch Menschen. Gott verzeiht uns immer. Im Wissen, dass wir immer wieder neu anfangen dürfen, durften die Kinder mit einer Kerze in der Hand kurz im stillen Gebet innehalten.

Nach der Kommunionfeier und dem Segen genossen wir mit den Kindern bei herrlichen Sonnenschein ein feines Zobig.

Katechetin Helene Bühler-Erni

 

Eine Packet voller Zeit zum Muttertag

Am 9. Mai fand in Richenthal der Muttertags-Gottesdienst statt. Wie alle Jahre, durfte man sich auf eine Mitgestaltung der Jugend Richenthal freuen. Sie bereiteten eine Muttertags-Geschichte vor, in der man wieder einmal darauf hingewiesen wurde, dass im Jahre 2021, nicht mehr selbst verständlich ist, dass man sich füreinander Zeit nimmt. Viel zu beschäftigt ist man mit seinen Terminen, Problemen und natürlich mit dem kleinen Bildschirm, den man heutzutage fast in jeder Hosentasche findet. Darum ist es gerade am Muttertag schön, wenn man sich wieder einmal bewusst Zeit für seine liebsten nimmt und es wäre doch schön, wenn dies nicht nur an einem Tag im Jahr geschehen würde.

Leider konnte man aufgrund der montanen Situation kein Apéro durchführen. Jedoch verteilten die Jugendlichen jeder Mutter eine Rose und alle KirchengängerInnen durften ein leckeres selbstgebackenes Brötchen mit nach Hause nehmen.

Die Jugend Richenthal hofft, dass alle einen gemütlichen Tag mit den Liebsten verbringen konnten und dass wir im nächsten Jahr mit Ihnen bei einem Apéro wieder einmal anstossen zu können.

Laura Müller


Chele för Chend - Chenderfiir

Zu Hause ist es am schönsten

Am Sonntag, 2. Mai waren die jüngsten Mitglieder unserer Pfarreien und ihre Begleitpersonen zur Chenderfiir in die Kirche in Langnau eingeladen.

Wo ist es gemütlich?

Gespannt verfolgten die Familien, die Suche nach einem neuen Zuhause für den kleinen Maulwurf. Die Kinder und ihre Begleitpersonen durften sich in ein Tuch einkuscheln und sich Gedanken darüber machen, was es alles braucht, um sich wohlzufühlen. Eine Kerze mit einer versteckten Überraschung wird ihnen zuhause gemütliche Stunden schenken und sie an diese Feier erinnern.

Die nächste Chenderfiir findet am 12. September in Langnau statt.

Text und Bild: Alexandra Kneubühler


Versöhnungsweg der 4. Klässler von Langnau/Richenthal in der Kirche Langnau

Thema: Holz - Weg

……und so macht ihr euch auf den Weg…..

Über dein Leben nachdenken? Wenn nötig, umkehren?
Tröstende Worte sprechen, Frieden stiften, zuhören, Zeit haben, mein Zorn beherrschen, andere anlächeln, schwierigen Aufgaben überwinden, mich versöhnen.

Mit diesen Gedanken machten sich die 4. Klässler auf den Versöhnungsweg mit ihrer Begleitperson.

Beim Betrachten der verschiedenen Hölzer wie dem Brenn – Holz, Tot – Holz, Saat – Holz, Spalt – Holz, Bau – Holz, Kreuz – Holz gab es viel zu überlegen und zu besprechen. Auch war viel Kreativität gefragt, durften die Kinder doch selbst ihr Holz – Kreuz binden und ihre eigene Kirche bauen.
Wichtig ist auf diesem Versöhnungsweg zu verstehen, dass Versöhnung immer ein Geschenk ist und nicht etwas, was wir allein machen können. Du kannst und darfst alles mitgestalten. Du bist nicht allein. Einer geht mit dir, Jesus, ihm darfst du vertrauen. Der Weg endet mit einer Versöhnungsfeier in der Kirche.

Herzlichen Dank

Nun ist der Versöhnungsweg 2021 wieder vorbei. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten, die zu diesem gelungenen Weg etwas beigetragen haben. Speziellen Dank gilt Roman Morgenthaler für das Sponsoring der Holzbretter.

Das Katecheten Team:

Helene Bühler-Erni, Christine Kaufmann, Bättig Erika


Veränderungen im Pastoralraum Team

Liebe Pfarreiangehörige

Im August letzten Jahres haben wir die Errichtung des Pastoralraumes Pfaffnerntal-Rottal-Wiggertal mit den Pfarreien Langnau, Richenthal, Pfaffnau-Roggliswil und St. Urban in einem Gottesdienst gefeiert. Bereits damals wurde kommuniziert, dass die Pfarrei Reiden-Wikon diesen Verbund als fünfte Pfarrei ab Sommer 2021 vervollständigen wird. Zu diesem Zeitpunkt sollte dann auch das Pastoralraumteam vollständig sein und gemeinsam seine Arbeit aufnehmen.

In der Zwischenzeit zeichnen sich aber bereits Veränderungen in diesem Pastoralraumteam ab. So muss ich Ihnen heute mitteilen, dass Godwin Ukatu seine Demission als leitender Priester in unserem Pastoralraum eingereicht hat. Er wird den Pastoralraum Pfaffnerntal-Rottal-Wiggertal per 31. Juli 2021 verlassen. Godwin Ukatu war insgesamt zwei Jahre als Priester in unseren Pfarreien tätig. Nach diesen ersten Jahren als Priester in der Schweiz wünscht er sich jetzt einen Stellenwechsel, um weitere Berufserfahrungen im Bistum Basel zu machen.

Für die geleistete Arbeit und das grosse Engagement in der Liturgie und in vielen weiteren Bereichen der Seelsorge dankt der Kirchenrat und das Seelsorgeteam Godwin bereits jetzt von ganzem Herzen. Wir wünschen ihm für die weitere Zukunft Gesundheit, Freude und Gottes Segen.

Zusammen mit den Verantwortlichen des Bistums Basel wird jetzt eine geeignete Nachfolge gesucht. Weitere Informationen über die Neuanstellung und auch über den Termin der offiziellen Verabschiedung von Godwin Ukatu folgen zu gegebener Zeit.

Nach dieser bedauerlichen Mitteilung darf ich aber auch Erfreuliches vermelden: Ab August 2021 werden Flavia Schürmann und Jonas Hochstrasser das Pastoralraumteam ergänzen. Flavia Schürmann wird als Seelsorgerin mit besonderer Verantwortung für die Pfarrei Reiden-Wikon tätig sein. Die 32jährige Pfarreiseelsorgerin wohnt in Zell und war vorher in der Pfarrei Wolhusen und im Pastoralraum Niederamt tätig.

Jonas Hochstrasser wird als Katechet und Jugendseelsorger vor allem in Pfaffnau-Roggliswil tätig sein. Zusätzlich wird er das Ressort Jugendarbeit für den ganzen Pastoralraum betreuen. Jonas Hochstrasser ist 43jährig und wohnt mit seiner Familie in Luzern.

Wir freuen uns sehr, mit Flavia Schürmann und Jonas Hochstrasser zwei gut ausgebildete und praxiserfahrene Mitarbeitende in unserem Pastoralraum willkommen zu heissen.

Edith Pfister